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Absoluter Friede und wildes Leben. Beides kann man in Lohals und Hou in der nördlichen Spitze von Langeland finden. Wilde Tiere kann man in Tom Knudsen's Safari Museum sehen. Ansonsten befindet man sich wirklich "auf dem Land". Hügel und Täler bestimmen die Landschaft. Von der Landstrasse in Hou kann man das Meer auf beiden Seiten der Insel sehen. In der nähe von Lohals findet man auch das grösste zusammenhängende Walgebiet Langelands. Neben dem einzigartigen Naturerlebnis bietet der Wald auch eine Reihe von Funden für den geschichtlich interessierten Besucher. Nach der Erzählung lagerten spanischen Truppen in 1807 in der Nähe eines grossen Steines im Wald. Dieser Stein hat den Namen "Lagerstein" bekommen und ist im Wald von Bræmlevænge südlich von Lohals zu finden.
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Die Küste an der Nordspitze Langelands hat eine besondere Natur aufzuweisen. Ein Ausflug an der Steilküste "Franke Klingt" vorbei bis hin zum noch immer in Betrieb befindlichen "Hou Leuchtturm" aus dem Jahre 1893 auf der Ostseite der Insel ist zu empfehlen. Dieses Gebiet ist ein traditionsreiches Touristengebiet. In der Plantage an der Nordspitze kann man eine Reihe Sommerhäuser aus dem Jahr 1919 finden - die so genannte "Kopenhagener Kolonie". Viele der alten Häuser sind noch immer im Besitz von Kopenhagener Familien, von denen einige in "der guten alten Zeiten" auf das Land reisten, natürlich in Begleitung von ihren Hausmädchen.Wenn diese Hauptstädler am Anfang des Sommers mit der Fähre in Lohals ankamen, war es eine sehr verbreitete Angewohnheit der lokalen Bevölkerung, am Hafen zu sitzen und die Sommergäste in empfang zu nehmen.
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Der Hafen von Lohals hat sein Milieu mit Restaurationen behalten. Nicht weit vom Hafen entfernt, ist der Campingplatz und der gut besuchte Jachthafen zu finden. Dieses Gebiet ist auch ein sehr beliebtes Gebiet für Sportsangler. Will man hinaus auf das Meer zum fischen, gibt es mehrere Bootsvermietern in Lohals.
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